ERA ist eine Organisation aus Pädagog:innen, Künstler:innen und Community-Organisator:innen, die in Berlin erlebnisorientierte Workshops für Schüler:innen im Alter von 12 bis 19 Jahren zu drei miteinander verbundenen Themenbereichen anbietet.
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ERA ist eine Organisation aus Pädagog:innen, Künstler:innen und Community-Organisator:innen…
ERA ist eine Organisation aus Pädagog:innen, Künstler:innen und Community-Organisator:innen…
….die in Berlin erlebnisorientierte Workshops für Schüler:innen im Alter von 12 bis 19 Jahren zu drei miteinander verbundenen Themenbereichen anbietet:
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ist der Einstieg, der die Klasse zusammen bringt und der Beginn der ERA Projektwoche.
Die Schüler:innen knüpfen Kontakte untereinander und zu den Moderator:innen, während sie die Grundlagen einer neuen kreativen Fähigkeit erlernen, wie zum Beispiel:
Elektronische Musik:
DJing, MusikproduktionMode:
Upcycling, SchnittentwicklungFotografie:
Selbstporträt durch Arbeit mit der Kamera -
ist der Prozess, Schulen zu Orten zu machen, an denen wir auf gesunde und unterstützende Weise über Gefühle, Gedanken und Beziehungen sprechen, lernen und uns darüber austauschen können.
Beispiele für unsere SEL-Themen:
Was ist ein Gedanke und warum haben wir Gedanken?
Was ist ein Gefühl und warum haben wir Gefühle?
Austausch über Wut, Glück, Traurigkeit, Frustration, Eifersucht, Angst, Überraschung, Ehrfurcht, Langeweile, Verwirrung
Wie können wir erkennen und ausdrücken, was wir fühlen?
Wie können wir um das bitten, was wir wollen und brauchen?
Wie setzen wir Grenzen und sagen Nein?
SEL x die Schule reflektiert darüber, wie sich destruktive Systeme (wie Rassismus, Sexismus, Klassismus, Ableismus, Sanismus, Altersdiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und Transphobie) auf unsere individuellen Gedanken, Emotionen und Beziehungen auswirken
Beispiele für Themen von SEL x die Schule:
Unsere gelebten Erfahrungen und deren Auswirkungen anerkennen
Zusammenkommen, um die Schulgemeinschaft zu stärken
Das Ziel des SEL-Moduls ist es, uns selbst, einander und unsere Schulgemeinschaft besser zu verstehen.
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Wir fragen die Schüler:innen:
Wie erlebt ihr die Schule?
Welche Veränderungen würdet ihr gerne umgesetzt sehen?
„Veränderung“ wird dabei als schrittweiser, gemeinschaftlicher und langfristiger Prozess zwischen Schüler:innen und Lehrkräften verstanden. Unserer Ansicht nach bedeutet schüler:innengeführte Schulentwicklung, den Schüler:innen zuzuhören und gemeinsam mit ihnen daran zu arbeiten, Veränderungen auf Schulebene zu bewirken.
Unser Ansatz
In unseren Workshops interagieren Schüler:innen und Moderator:innen auf nicht-hierarchische Weise mit dem Lernraum, wobei die Moderator:innen von den Schüler:innen und die Schüler:innen von den Moderator:innen lernen.
Wissen fließt aus allen Ecken des Lernraums, in dem Schüler:innen und Moderator:innen gleichermaßen aktive Teilnehmer:innen an der gemeinsamen Gestaltung des Lernprozesses sind.
So sieht das in der Praxis aus:
Praktisches, aktivitätsbasiertes Lernen statt Frontalunterricht durch die Moderator:innen, die Schüler:innen sind aktiv in den Lernprozess eingebunden
Rollenspiele, Spiele, Gesprächskreise - Moderator:innen und Schüler:innen stellen Fragen, der Fokus liegt auf Lernen und Spaß, es gibt keinen Leistungsdruck
Autonomie des Lernraums: die Lernenden gestalten den Lernraum neu, um ihn an ihre Bedürfnisse anzupassen
3–4 Moderator:innen pro Klasse, die in jeder Gruppe aktiv auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingehen können