Warum ERA und warum gerade diese drei Themen?
Die Schule ist nicht nur ein Ort des akademischen Lernens, sondern auch ein sozialer, emotionaler und kreativer Raum, in dem Schüler:innen mehr als sechs Stunden am Tag und fünf Tage die Woche verbringen— um zu lernen, zu wachsen und Kontakte zu knüpfen.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Schüler:innen ihre Klassenkamerad:innen und Lehr:innen häufiger sehen als ihre Familie. Aufgrund der vielfältigen Funktionen von Schulen und dem großen zeitlichen Anteil, der dort verbracht wird, haben Schulen ein großes Potenzial, Orte des sozialen, emotionalen und kreativen Wandels zu sein.
Angesichts der zunehmenden psychischen Erkrankungen unter Jugendlichen und des zunehmenden kollektiven Gefühls der sozialen Isolation sind Programme erforderlich, die Jugendliche dabei unterstützen, sich in ihrer inneren Welt zurechtzufinden, sich kreativ auszudrücken und sich in ihren Schulen zu engagieren.